Radcomputer

RTF RSCV 2022

Neue RTF Regeln und BDR App

Neue RTF Regeln und BDR App 2560 1920 Wiegetritt Cycle Components

„Sag zum Abschied leise „Rückennummer“!“ titelt Mitte September ein Post auf Rennrad-News.de zu den Erneuerungen bei den kommenden RTF. Da wird zur neuen App geschrieben, über die sich RTF Teilnehmer freuen können, dazu der Wegfall des Punktesammeln und der Rückennummer.

Anmelden für die RTF per App, Wegfall der Wertungskarte und Ausschildern bleibt

Über die Neuerungen war schon am 21. August eine Mitteilung vom BDR an die Vereine gegangen. Trotz langer Ausführungen blieb wichtiges unbeantwortet, zB was das Ganze für die Veranstalter der RTFs bedeutet. Zumindest ist in der nachgeschobenen Pressemeldung vom 31.08.2022 dann doch das Bezahlen möglich.

Beim lesen habe ich mir vorgestellt, wie 100 Teilnehmer vor dem Tisch der RTF Anmeldung stehen. Hier versucht der Kassenwart mit seinem Handy einen QR-Code vom Handy eines Teilnehmers einzulesen, dahinter stehen zehn Radfahrer, die gerne den altbekannten Zettel ausfüllen möchte und einen 10er rüberreichen. Wenn die neue App auch nur annähernd so floppt wie die Radsport-App vom letzten Jahr, dann ist, nennen wir es mal, Improvisationstalent der Vereine gefragt. Auch bei der Zielankunft wird es spannend. Zeichnet die App die gefahrenen Kilometer selbst auf oder müssen die engagierten Vereinsmitglieder das jedem Radfahrer auf der App bestätigen? Eine Antwort habe ich trotz gezielter Nachfrage vom BDR nicht bekommen.

Pflichtbewusst haben viele Radclub-Manager das Schreiben im August kritiklos verteilt. Kritiklos deshalb, weil angekündigt wird, dass die traditionelle Rückennummer für Wertungskartenbesitzer wegfällt. Bei der nicht weniger werdenden Zahl an schnorrenden Mitfahrer*innen war die fehlende Nummer zumindest ein sichtbarer Indikator um vermeintliche Nichtzahler anzusprechen. Nach dem neuen Regelwerk dürfen die Vereine aber weiterhin Startnummern verteilen, Danke BDR.

„Weil das Freizeitangebot in anderen Branchen immer weiter wächst und an Qualität gewinnt, müssen RTFs oder CTFs und ein Radmarathon ausgeschildert und gekennzeichnet sein“

Auch bei drei Mal lesen erschließt sich mir nicht, was damit gemeint ist. Paradox ist es eine neue App zur Anmeldung bei der RTF entwickeln um modern daherzukommen, aber gleichzeitig weiter zum Ausschildern verpflichten. Tradition? Ja klar, Rückennummer sind altmodisch und unnötig. Die Hunderte Autokilometer für Auf- und Abschildern sind aber gleichzeitig völlig okay? Schildern kostet dabei nicht nur Sprit und viele Stunden der engagierten Helfer, sondern schadet dazu völlig unnötig der Umwelt. Einerseits wird ab 2023 vorausgesetzt, dass die Teilnehmer modern genug sind, sich mit einer App anzumelden. Andererseits sollen die aber keinen Radcomputer mit Navi haben? Wer sich die Mühe macht und lange sucht, wird irgendwann auf den Begriff GPS-RTF stoßen. Eine richtige Definition findet sich dazu nicht, zumindest nicht, wenn man auf der verworrenen Website des BDR keine Schaufel zum Graben dabei hat.

Zur Not könnte das Handy als Routenführung auf den Lenker montiert werden.

Wie wärs, wenn die App gleich die GPX Daten an Bord hat oder besser noch die Strecke zeigt. Supermarkt, Tankstellen und Hotels, was bei richtig großen Veranstaltungen wie Bimbach hilfreich ist. Eine Kooperation mit Komoot und Booking.com würde es auch tun. Zur Krönung noch aktuelle News zur Veranstaltung, die der RTF-Fachwart direkt an die angemeldeten Teilnehmer verteilen kann. Das wäre eine echte Erleichterung und Mehrwert für die Vereine.

Überhaupt sollte viel mehr für die ehrenamtlichen RTF Helfer in den Vereinen von Seiten BDR getan werden. Wenn bei einer RTF ausgeschildert werden muss, warum gibt es keinen Zuschuss vom BDR? Und wenn es den gibt, warum wird darüber nicht in einer Rundmail informiert? Stattdessen bleibt es bei vielen Worten über eine Wunderapp, die den Breitensport revolutionieren soll.

Und dazu kommt, dass Beiträge der Vereine und somit der Mitglieder in die Entwicklung einer eigenen App investiert werden, die es schon gibt. Eine 100% funktionierende Lösung heißt Vereinsticket. Veranstaltung erstellen, Anmelden, Bezahlen, CheckIn, Listen, alles da. Das wäre vom Start weg sofort nutzbar. Ich bin mir sicher, dass hier eine Vereinbarung mit BRD Branding und das Addon für Meldung der gefahrenen KM machbar gewesen wäre.

Die Drohung kommt gleich mit: Vereine die nicht ausschildern wollen, dürfen die RTF nicht RTF nennen.

Insgesamt also eher ernüchternd – wenn diese Kritik erlaubt ist. Derweil waren die Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe Radfahren 24 ganz vielversprechend. Nachzulesen hier: https://rnc.rad-net.de/s/fEyJKE4cybK8bgb

Ganz freundliche Worte fand der BDR am Ende der ersten Mitteilung: „Wir sind uns bewusst, dass wir mit der Umstrukturierung einige Sportfreunde wachgerüttelt haben, vor allem diejenigen, die am liebsten nichts verändern würden, weil es ja Arbeit macht. Aber die Welt lebt vom Wandel, sonst würden wir heute noch mit Keulen durch die Gegend laufen.“. Wer sich nicht mit App anmelden möchte, lebt also in der Steinzeit. CO2 für die Beschilderung in die Luft blasen, ist aber zeitgemäß.

Bei so manchen Radsportfreund wird diese Aussage weniger Wachrütteln und mehr Kopfschütteln verursacht haben …

Andi

Der Autor: Andi sagt, er wären heute in seinem dritten Rennradleben. Er schreibt für Fachzeitmagazine aus verschiedenen Sportarten und war bis Ende 2021 Resident im Podcast Rennrad-WG von cyclingclaude.de. Am liebsten fährt er mit seinem Giant TCR bergauf. Mehr über Andi …

Giant Dash Radcomputer

Giant Dash M200 Radcomputer

Giant Dash M200 Radcomputer 1920 1000 Wiegetritt Cycle Components

Ist der Giant Dash M200 ein Gamechanger für Garmin und Wahoo? Wir haben den neuen Radcomputer von Giant bzw. Stages für dich auf Ibiza getestet.

Der Dash M200 kommt funktional und mit viel Inhalt

Der Karton ist einfach, die glänzende Pappschachtel mit Schuber von Wahoo ist sowieso nicht mehr zeitgemäß. Drin ist eine Halterung für den Lenker und ein Ladekabel. Ungewöhnlich ist der Micro USB statt der inzwischen gängigen USB C Ladebuchse. Der Start-Knopf ist ein erstes Highlight, denn er ist kein schwergängiger Gummitaster. Eine kleine Einführung hilft beim ersten Zurechtfinden.

Intuitive Einstellung der Ansichten und Werte

Die Einstellung der Seiten ist intuitiv. Werte können Echtzeit oder einen Durchschnittswert zeigen. Der kann dann sogar von 3 Sek bis zur gesamten Fährt rechnen. Es gibt die üblichen Leistungsdaten inklusive Rundenangaben. Gesetzte Felder können nicht verschoben werden, das wäre noch ein Verbesserungsvorschlag. Also vorher auf einem Zettel aufzeichnen lohnt sich. Wie bei Garmin können mehrere Layouts aka Trainingsprofile angelegt werden. Top.

Erster Pluspunkt gegen Wahoo: Die Seiten können ohne Verbindung zum Gerät gesetzt werden. Zweiter Punkt geht auch an den Dash: Die Große der Felder auf den Seiten lassen sich individuell einstellen. So kann zum Beispiel die Wattangabe über die gesamte Zeilenbreite gehen, während sich darunter Kadenz und Puls zwei Spalten teilen.

Auch die Sensoren für Puls, Kadenz und Watt lassen sich sehr einfach mit dem Dash M200 verbinden und bleiben verlässlich gekoppelt. Alle Bluetooth und Ant+ Sensoren, die wir ausprobierten werden problemlos erkannt.

Erste Fahrt mit dem Dash M200

Auf nach Ibiza, eine Woche radfahren und den Giant Dash M200 testen. Die Felder sind hübsch, bunt und auf den Produktfotos sieht das gut aus. Für mich sind Zahlen wichtiger. Deshalb finde ich die Rahmen um die Werte kosmetische Platzverschwendung. Auf den ersten Kilometern bin ich auf Nullline. Pulsgurt Signal verloren? Batterie leer? Nein, der Sensor muss für mein gewähltes Layout aktiviert werden.

Das erste große Manko wird im Wahrsten Sinne des Wortes sichtbar: Auf der Karte ist die zurückgelegte Strecke im dunklen Darstellungsmodus schwer erkennen. Umgestellt auf hellem Hintergrund ist es besser. Von einem Farbdisplay kann man mehr erwarten.

Auf Strava geplante Routen werden von der Stages App auf den Radcomputer übertragen

Strecken von Strava werden problemlos synchronisiert, allerdings nur die „für alle sichtbar“. GPX Files können per Bluetooth über die Stages App ins Gerät importiert werden. Höhenangaben fehlen leider. Also lieber die GPX in den neuen Routenplaner von Strava importieren.

Navigation

Die Route muss zuerst von der Stages App auf dem Dash übertragen werden. Das geht gut. Die Karte ist übersichtlich und die geplante Strecke wird super dargestellt. Darunter das Höhenprofil.

Die fehlenden onboard Routenplanung hilft den Dash M200 (noch) im Ranking der Alternativen zu Garmin und Wahoo nicht. Ein neues Ziel zu setzen gibt es nicht. So entfällt auch das oft hilfreiche Zurück-zum-Start. So bleibt nur, eine neue Route auf der App zu planen und diese dann zu übertragen. Nicht bequem, aber eine Notlösung.

Zum zoomen des Kartenausschnitt muss ich drei Mal auf verschiedene Knöpfe drucken. In der Theorie simpel, während der Fahrt nicht so nice. Beim Wahoo Bolt ist das Verschieben und Drehen der Karte inzwischen auch möglich, jedoch ähnlich unbequem. Die wichtigste Funktion, dass Vergrößern, ist aber mit einem Tastendruck machbar.

Das Höhenprofil lässt sich nicht zoomen und ist sehr klein. Die bereits hinter sich gebrachte Strecke wird grau dargestellt. Mit Zunahme der Streckenlänge und Niveauunterschied, ist die Darstellung leider hübsch anzusehen, nur leider kein hilfreiches Feature.

Giant Dash M200 Radcomputer

Bergauf Widgets und Werte

Wer bergauf liebt, wird sich eine Seite mit den dafür notwendigen Werten zusammenstellen. Höhenmeter, Abfahrten, Distanz bis zum Ende der Steigung, Steigung in %. Das es auch ein Widget für das Höhenprofil gibt, fand ich toll. Hier werden die verschiedenen Steigungen farbig dargestellt und man konnte so vorausschauend Kräfte einteilen. Schlussendlich bleibt es aber dabei, sich die Route vorher zumindest ansatzweise einzuprägen. Die Darstellung auf dem Dash M100 bewegt sich nämlich nicht mit. So kann ich nur in etwa abgeschätzten, wo ich gerade bin. Ich switche zwischen Karte und Seite hin und her. Da kann Stages bei der Programmierung noch nachlegen.

Upload zu Strave, TrainingPeaks und Co.

Nach zwei Stunden und ein paar Hügel sind wir zurück. Stopps erkennt das Gerät verlässlich. Mir gefällt, dass bei einer Pause im Display ein roter Rahmen erscheint. Der Upload der Runde zur Stages App funktioniert. Darauf werden die Daten sehr gut gezeigt, sogar besser als bei anderen.

Der Dash M200 ist leicht zu bedienen

Am zweiten Tag hab ich den neuen Radcomputer auf den Lenker von Ivos Bike gepackt. Der Bajonettverschluss ist exakt der gleiche von seinem Garmin. Er dreht den Computer ein paar mal hin und her, nimmt ihn ab, versucht ihn zu biegen. Das sieht alles robust aus.

Die vier Tasten sind gut zu bedienen und der Dash M200 sitzt fest in der Halterung. Weil am Rand eben keine Gummitaster sind, kann er auch nicht versehentlich abgedreht werden. Nur die Start-Taste ist auf der linken Seite.

Ivos Kommentar: Nice Stuff. But all my datas are in Garmin connect. Die Gelegenheit nutze ich um auf die App SynchMyTracks hinzuweisen. Damit können alle Daten von und zu zig Trainingsapps kopiert werden.

Synchronisiert mit den wichtigsten Sportapps

Nochmal auf die App die Ausfahrten (so ist das Wording in der App für Aktivitäten) im Kalender ansehen. Doch hier wird wieder das Web benötigt. Um das Gerät und die App zu nutzen, wird eine Anmeldung bei Stages Cycling notwendig. Stages Link ist das kostenpflichtige zusätzliche Pendant zu Garmin Connect. Mit Todays Plan, TrainingPeaks, Ride with GPS, Strava und anderen lassen sich die Aktivitäten wie erwartet synchronisiert. Auch auf dem Gerät können die Aktivitäten nach Jahr und Monat angeschaut werden. Weil Stages auch Smarttrainer anbietet, wünsche ich mir mehr Austausch mit Fitnessplattformen, zB Samsung Health, Withings, zum Beispiel synchronisieren des Gewicht.

Trainings

Ambitionierte Radsportler können sich Trainings auf dem Display zeigen lassen und abfahren. Die kommen von Trainingpeaks und Co. Dazu steuert der Dash M200 die Smarttrainer von Stages.

Giant Dash Radcomputer

Akku, Gewicht und Preis

Bei einem Marathon muss man schnell fahren, denn der Akku hält nicht viel länger als 10 Stunden, ohne permanent hinterleuchteten 2,2″ Display mit 240 x 320 Pixel. Beim Gewicht tut sich gegenüber dem Wahoo Elemnt Bolt mit 62 Gramm zum Dash mit 77 Gramm nicht viel. Dafür kann die Anzeige vom Stages Dash M200 auch horizontal ausgerichtet werden. Ob und wie die Integration vom E-Bike funktioniert, haben wir während unserer Woche nicht probiert. Für 279,- Euro gibt es den Dash M200 im Laden.

Gut

  • Gut erkennbare Darstellung
  • Intuitive Bedienung und Einstellung
  • Seiten auch ohne Verbindung zum Gerät konfigurieren
  • Breite und Länge der Felder auf Seite individuell

Nicht so gut

  • Kein USB C Stecker
  • Felder auf Seite können nicht verschoben werden
  • Keine Routenplanung, zB Bring mich zurück

Der Giant Dash M200 ist eine Alternative zu Wahoo und Garmin.

Die Lieson zwischen Stages und Giant ist nicht neu. Ist der Giant Dash M200 ein Konkurrent für die Platzhirsche? Die Darstellung, Optionen, Werte und Einstellung beim Giant Dash M200 ist gut. Mit der Konnektivit zu E-Bikes spricht einiges für den Kauf, wenn man elektrisch unterwegs ist. Leider ist Thema Navigation (noch) nicht zeitgemäß. Hoffen wir, dass Giant Druck bei Stages macht und bald ein Update kommt.

Getestet mit Version 3.0.8

EIGENSCHAFTEN

  • Hochfunktionaler GPS Trainingscomputer mit kompakten 2,2“ LCD Display
  • GPS Sender für schnelle und genaue Datenanzeige
  • Stages Everbrite™ Color OCA (optically clear adhesive) Display: Lebendige Farben, gestochen scharfe Details und optimale Lesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen und Betrachtungswinkeln
  • Full-Map Navigation mit allen gängigen Dateiformaten
  • Anzeige von eingehenden Anrufen, E-Mails oder Nachrichten während
    der Fahrt
  • 5-Tasten-Bedienung für sehr leichte Bedienbarkeit
  • Kompatibel zu verschiedenen Trainings-Apps wie z. B. Strava und TrainingPeaks
  • Akkulaufzeit: Bis zu 24 Std. Gesamtlaufzeit und über 11 Std. bei Verwendung von Karten, Kursen, Leistungsmesser und Herzfrequenzsensoren
  • Übertragung: Bluetooth, ANT+, WiFi
  • 31.8 mm Lenkerhalterung (im Lieferumfang enthalten)
  • Passend zu allen Garmin Befestigungen
  • Gewicht: 76g
  • Größe: 81 x 51 x 22 mm
  • Wasserdicht: IP57
  • Akku: Lithium-Ionen
  • Satelliten: GPS and QZSS with SBAS
  • Speicher: 16GB
Garmin Edge

Garmin Edge 130 und Edge 530

Garmin Edge 130 und Edge 530 700 250 Wiegetritt Cycle Components

Garmin Edge 130 oder 530? Mit dem alten Edge 530 hat sich Garmin vor einigen Jahren selbst eingefleischte Garmin-Fans zur Weißglut gebracht. Das Touchdisplay hatte seinen eigenen Willen, die Akkuzeit im Winter war kurz, dafür der Seitenaufbau endlos langsam.

Garmin Edge 530 oder Garmin Edge 130?

2019 hat Garmin den neuen 530 Plus rausgebracht und den kleinen Edge 130. Der 530 Plus mit Touchscreen bleibt der Garmin Linie treu. Farbdisplay, die Inhalte der Seiten können frei zusammengestellt werden und als Klassenpriums in Sachen Navigation, natürlich Routenoptionen und eine gute Darstellung. Der neue 130 kommt dagegen ziemlich abgespeckt an. Wie bei den großen sind allerdings alle möglichen Anzeigen bis hin zu Sonnenauf- und untergang sowie Wetter dabei. Da wird es mit fünf Seiten vielleicht dem einen oder anderen Kontrollfreak zu eng. Das fehlende Farbdisplay ist ein Tribut an Größe und Preis.

Das Garmin sich in Punkto „Einfachheit“ am alten Wahoo Bolt anlehnt, lässt sich schwer übersehen. Der Edge 130 kann auch nicht selbstständig die Route berechnen. Wie beim Wahoo muss das Smartphone herhalten, wobei statt einer Karte die Navigation nur als Linie mit Pfeil dargestellt wird. Beim Edge 130 Plus gibt es die Ansicht der Steigung und Trainingsseiten dazu.

Farbdisplay und Navigation gegen kompromisslos kompakt

Alle Radsportler, die Wert auf einen kleinen Computer für die Aufzeichnung der Fahrdaten legen, ist der Garmin Edge 130 und Edge 130 Plus eine gute Wahl. Wenn es um Navigation geht, führt der Weg nicht um den Garmin Edge 530 vorbei.

Wir haben beide über ein Jahr für dich getestet und erklären dir deshalb die Unterschiede nicht nur anhand der Angaben im einem Prospekt. Das gilt übrigens für viele Radcomputer, Lampen und andere Komponenten zu denen du Fragen hast.

(Fotos garmin.com)

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